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Ich bin nicht im Zentrum Deutschlands aufgewachsen,
also nicht in Kassel oder Hannover,
sondern in einer Randzone, in der ein Dialekt gesprochen wurde,
der fast so extrem war wie das Schweizerdeutsche.
Das heißt, dass für mich das Hochdeutsche von Anfang an eine Fremdsprache gewesen ist,
die ich mir aneignen musste in meiner späteren Kindheit.
So kam ich mir selbst beim Eintritt in die Universität vor wie ein Amhares vom Lande,
der nicht genau weiß, wie man das Deutsche spricht oder schreibt.
Und kaum hatte ich angefangen, das richtig zu lernen,
war ich auch schon wieder im französisch- oder englischsprachigen Bereich.
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