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... wohingegen es mir immer un-
statthaft schien, den Sucher der Kamera auf einzelne
Personen zu richten. Besonders in den Bann gezo-
gen hat mich bei der photographischen Arbeit stets
der Augenblick, in dem man auf dem belichteten Pa-
pier die Schatten der Wirklichkeit sozusagen aus dem
Nichts hervorkommen sieht, genau wie Erinnerungen,
die ja auch inmitten der Nacht in uns auftauchen und die
sich dem, der sie festhalten will, so schnell wieder verdunkeln,
nicht anders als ein photographischer Abzug, den man zu
lang im Entwicklungsbad liegenläßt.
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