Musée Fesch

(Campo Santo S.7 - 9)

... und also fand ich mich, kaum daß ich wußte, wie, in der Eingangshalle des Museé Fesch mit Notizbuch und Bleistift und einem Billett in der Hand.
Unter dem, was nach seinem 1838 erfolgten Tod und nach diversen Winkelzügen des mit der Testamentsvollstreckung beauftragten Joseph Bonaparte in das eigens in Ajaccio gebaute Museum gelangte, befinden sich


eine Madonna von Cosimo Tura,


Botticellis
Jungfrau unter einer Girlande,


Pier Francesco Cittadinis
Stilleben mit türkischem Teppich,


Spadinos
Gartenfrüchte mit Papagei,


Tizians
Porträt des jungen Manns mit dem Handschuh

und andere wundervolle Gemälde.


Am schönsten von allen dünkte mich an jenem Nachmittag ein Bild von Pietro Paolini






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