T÷rn

LULLY-T÷rn

Etappen










"Sarß"*

SarÓ
╚ s'ellu ci vole tornÓ Ó dÓ
└ esse forti Ŕ Ó imaginÓ
Dassi curagiu pŔ vighjÓ
in la notte chi face cascÓ
SarÓ, sarÓ
SarÓ, sarÓ
╚ s'ellu ci vole tornÓ Ó dý
└ apre l'oghji Ŕ Ó capý
S'ellu ci vole Ó discitÓ
Issu mondu sanu chý ¨n la sÓ
SarÓ, sarÓ
SarÓ, sarÓ
U nostru sognu hÓ da campÓ
U nostru sognu hÓ da campÓ
SarÓ, sarÓ
SarÓ, sarÓ
╚ s'ellu ci vole d'altri inn˛
└ issi cori Ŕ p˛ ragi˛
╚ s'Ŕ Ó casu ¨n vole dý
Un omu persu ci p˛ traý
SarÓ, sarÓ
SarÓ, sarÓ
U nostru sognu hÓ da campÓ
U nostru sognu hÓ da campÓ
SarÓ, sarÓ
SarÓ, sarÓ
Chi sÓ quant'ellu costa
Quant'ellu ci volerÓ
Ma quantu ci ne more
Feremu vuluntÓ
IŔ, iŔ, iŔ

Es wird
Und wenn es notwendig ist, wieder zu geben,
stark zu sein und sich etwas vorstellen zu k÷nnen,
mutig genug zu sein, um wach zu bleiben
in der Nacht, die die Nacht zum Einbruch bringt.
Es wird so sein, es wird so sein.
Es wird so sein, es wird so sein.
Und wenn es n÷tig ist, noch einmal zu erklńren,
um die Augen zu ÷ffnen und zu verstehen,
wenn es notwendig ist, aufzuwachen
die ganze Welt, die nichts davon wei▀.
Es wird so sein, es wird so sein.
Es wird so sein, es wird so sein.
Unser Traum muss weiterleben.
Unser Traum muss weiterleben.
Es wird so sein, es wird so sein.
Es wird so sein, es wird so sein.
Und wenn sie ein weiteres Nein brauchen
zu diesen Herzen und dann zur Vernunft.
Und wenn es nicht n÷tig ist, zu erklńren,
ein verlorener Mann k÷nnte uns verraten.
Es wird so sein, es wird so sein.
Es wird so sein, es wird so sein.
Unser Traum muss weiterleben.
Unser Traum muss weiterleben.
Es wird so sein, es wird so sein.
Es wird so sein, es wird so sein.
Wer wei▀, wie viel das kosten wird,
wie viel es kosten wird,
aber wir werden alle unsere Anstrengungen erneuern
auch wenn wir sterben.
Ja, ja, ja, ja.
(I Muvrini)




Der Junge aus der Via Gluck
Das ist die Geschichte von einem von uns;
Auch er wurde in einem Haus in der Via Gluck geboren,
In einem Haus, au▀erhalb der Stadt,
Ruhige arbeitende Leute.
Da, wo Gras war, ist jetzt eine Stadt,
Und jenes Haus inmitten des GrŘns,
Wo mag es jetzt sein?
Diesem Jungen aus der Via Gluck
Machte es Spa▀, mit mir zu spielen.
Doch eines Tages sagte er: "Ich gehe in die Stadt",
Und er sagte es unter Trńnen.
Ich fragte ihn: "Freund, bist du nicht glŘcklich?
Endlich wirst du in die Stadt ziehen.
Dort findest du Dinge, die du hier nicht gehabt hast,
Du wirst dich im Haus waschen k÷nnen,
Ohne in den Hof runterzugehen!"
Mein lieber Freund sagte: "Hier bin ich geboren,
In dieser Stra▀e lasse ich jetzt mein Herz zurŘck.
Wie kannst du das nicht verstehen?
FŘr euch, die ihr hier bleibt, ist es ein GlŘck,
Barfu▀ auf Wiesen zu spielen,
Wńhrend ich dort in der Stadt Zement einatme.
Doch ein Tag wird kommen, an dem ich wieder hierher zurŘckkehre
Und den Freund Zug h÷re,
Der so pfeift: 'Wa wa'!"
Jahre vergehen, doch acht sind lang,
Dennoch hat dieser Junge seinen Weg gemacht.
Aber er vergisst sein frŘheres Zuhause nicht,
Er kann es jetzt mit seinem Geld kaufen.
Er kehrt zurŘck und findet seine Freunde nicht,
Nur Haus an Haus, Teer und Beton.
Da, wo Gras war, ist jetzt eine Stadt.
Und jenes Haus inmitten des GrŘns,
Wo mag es jetzt sein?
Eh...
Ich wei▀ nicht, ich wei▀ nicht,
Warum sie weiterhin Hńuser bauen
Und kein Gras Řbriglassen,
Kein Gras Řbriglassen,
Kein Gras Řbriglassen,
Kein Gras Řbriglassen.
Eh, nein,
Wenn wir so weitermachen,
Wer wei▀, was geschieht,
Wer wei▀...




ę admirals-sailing 2021