Ägäis

Nonplusultra für admiral Christian, als er 1978 erstmals unter Commodore Christian Horatio Bissel durchs veilchenblaue Ägäische Meer zu den Inseln des Lichts auf Odysseus' Spuren sailen durfte, dessen homerische Irrfahrten er am Gymnasium übersetzte, damals nicht ahnend, dass er einst die Odyssee nachsegeln werde, real - und so manches Mal auch im übertragenen Sinn - und Odysseus als Funkrufname bekäme...

Aigeus, der mythische König Athens, gab dem Meer seinen Namen.
Als sein Sohn Theseus nach Kreta zieht, um Athen von den schmählichen Tributlieferungen zu befreien (alle neun Jahre sieben Jünglinge und ebenso viele Jungfrauen), verspricht der Sohn, bei Rückkehr weiße - statt der üblichen schwarzen - Segel aufzuziehen, wenn er gesiegt habe. Über seinen Kummer, Aridadne auf Naxos zurücklassen zu müssen, vergisst es Theseus.
Als Vater Aigeus das schwarze Tuch über der Kimm auftauchen sieht, stürzt er sich ins Meer und ertrinkt.
Des Abendlandes Wiege ist die Ägäis, später herrschen hier Perser, Römer, Byzantiner, Genuesen, Venezier und Osmanen.

Und bei wolkenlosem Himmel weht der Meltemi.



Karte anklicken: Vergrößern!



All diese Inseln liefen wir an:

Agathonisi
Ägina
Alimnia
Alonnisos
Amorgos
Anaphi
Andros
Antiparos
Arki
Astypalaya
Chalki
Chios
Delos
Delos
Despotiko
Dokos
Euböa
Folegandros
Glinonisi
Gyaros
Hydra
Ios
Iraklia
Kalimnos
Kamilonisi
Karpathos
Kato Kouphonisi
Kea
Kos
Kreta
Kythnos
Leros
Lesbos
Limnos
Lipsi
Milos
Mykonos
Naxos
Nisyros
Oinousses
Palea Kammeni
Paros
Patmos
Pelagonisi (Kyria Panagia)
Pharmakonisi
Poros
Psara
Pserimos
Rhodos
Samos
Santorin
Saria
Schinoussa
Serifos
Siphnos
Skiros
Skopelos
Symi
Syros
Tilos
Tinos